SÄULING

Heute war ich auf dem Berg, den ich am häufigsten gesehen habe ohne ihn jemals bestiegen zu haben – der Säuling. Aushängeschild der ostallgäuer Berge und mit traumhaft schöner Lage bei den Königsschlössern.

Und was soll ich sagen? – Es war großartig, wenn auch ein bisschen anstrengender als ich es mir vorgestellt hatte. Das lag zum Einen an den großen Temperaturschwankungen, die es zu dieser Jahreszeit nun mal so gibt.

Zum Anderen überraschte mich der Aufstieg mit einigen – für mich – herausfordernden Kletterstellen. Feuchte Steine, suboptimale Schuhe und meine noch immer nicht überwundene Höhenangst tragen ihres dazu bei.

Dafür hat der Gipfelblick für alle Mühen und Strapazen entschädigt. Ein wirklich traumhafter Ausblick über das Ostallgäu mit seinen Seen und Schlössern. Viel besser geht es nicht mehr.

Beim Abstieg bin ich über einen kleinen Klettersteig ans Säulinghaus gewandert und dann ging es wieder Richtung Hohenschwangau. Ein kleiner Abstecher auf die Marienbrücke und den Alpsee war dann auch noch drin.

Alles in allem bin ich heute knapp 22 Kilometer gelaufen und habe dabei über 1.400 Höhenmeter überwunden. Somit der zweite 20K / 2K / 1K (Kilometer / Gipfelhöhe / Höhenmeter) des Jahres. Prima.

Advertisements

RANGISWANGER HORN

Heute bin ich auf das Rangiswanger Horn gelaufen. Es war nicht nur eine meiner bisher längsten, sondern auch schönsten Touren. Es hat einfach alles gepasst: Wetter, Tour, Kondition und Laune.

Los ging es an der Gunzesrieder Säge. Von dort begleitete mich der malerische Ostrachtobel für ca. 20 Minuten. Über zahreiche Stege gelangte ich zu sehr schön gelegenen Wasserfällen.

Anschließend galt es ca. 500 Höhenmeter zu bewältigen um in Richtung Ofterschwanger Horn zu gelangen. Durch die gleichnamige Bahn stieg die Anzahl der Touristen erheblich – mich selbst natürlich immer eingeschlossen.

Vom Ofterschwanger Horn dauerte es nochmal ca. 45 Minuten bis ich es zum Gipfel des 1.616 Meter hohen Rangiswanger Horn geschafft hatte. Die Aussicht entschädigt sehr schnell für den knapp 7,5 Kilometer langen Aufstieg.

Auf dem Rückweg habe ich mir noch ein Eis mitgenommen und nach knapp vier Stunden war ich wieder am Ausgangspunkt angelangt. Eine wirklich schöne Tour an einem wirklich schönen Tag.

http://www.sports-tracker.com/widgets/wdgt_workout.html?username=WOREIN&workout_key=9htiuq7fqjb88e6e

MILTENBERG BEI NACHT

Heute war der perfekte – wenn auch kalte – Abend um mein neues Weitwinkel-Objektiv und den Weitwinkel-Konverter auszuprobieren. Natürlich verzerren beide Aufsätze das Bild, aber auch ohne diese erscheint mir die Realität verzerrt zu sein. So what?